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Kliniken · MVZ · Klinikverbünde · Rostock

Webdesign für Kliniken und MVZ in Rostock

Auftritte für Häuser mit mehreren Fachabteilungen

Ein Klinikauftritt bedient drei Publika gleichzeitig: Patienten, die sich orientieren, Ärzte, die zuweisen, und Fachkräfte, die sich bewerben sollen. Diese drei Wege sauber zu trennen und trotzdem in einem Auftritt zu führen, ist die eigentliche Aufgabe, und der Grund, warum Klinikseiten so oft unübersichtlich sind.

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Kliniken & MVZ

Auftritte für Häuser mit Struktur

Je größer das Haus, desto weniger ist die Website ein Gestaltungsprojekt. Sie wird zur Frage der Informationsarchitektur. Zwanzig Fachabteilungen, jede mit Chefarzt, Sprechstunden, Schwerpunkten und eigenen Ansprechpartnern; dazu Notaufnahme, Anfahrt, Besuchszeiten, Zuweiserinformationen und offene Stellen. Wer das ohne Plan zusammenträgt, bekommt eine Seite, auf der niemand findet, was er sucht. Das ist der Normalzustand deutscher Klinikauftritte.

Wir gehen deshalb von den Wegen aus, nicht von den Seiten. Ein Patient mit Überweisung, ein niedergelassener Kollege auf der Suche nach einem Ansprechpartner in der Kardiologie und eine Pflegefachkraft auf Stellensuche haben nichts gemeinsam außer der Startseite. Jeder dieser drei Wege braucht eine eigene, kurze Strecke zum Ziel.

Warum Häuser anders planen als Praxen

Wirtschaftlich am wirksamsten ist fast immer das Karriereportal. Unbesetzte Stellen kosten ein Haus inzwischen mehr, als jede Marketingmaßnahme einbringt. Trotzdem scheitern Bewerbungen reihenweise an Formularen, die auf dem Telefon nicht funktionieren. Wir bauen Stellenportale, die sich weitgehend selbst verwalten: Anzeigen mit Start- und Enddatum, automatische Ausblendung, auf Wunsch angebunden an Ihr HR-System. Ausgezeichnet werden sie so, dass sie in der Google-Jobsuche erscheinen.

Ein zweites Feld geht über die Website hinaus: individuelle Datenmanagementsysteme für Studien-, Patienten- und Verlaufsdaten. Wir haben davon mehrere für Häuser der Universitätsmedizin entwickelt, teils mit mehreren tausend Merkmalen je Patient.

Zahlen & Fakten

2009 — Rostock

Kliniken und Häuser in Zahlen

15+Jahre Projekterfahrung, bis hinauf zur Universitätsmedizin
1.000+abgeschlossene Projekte
100+Häuser und Unternehmen in laufender Betreuung

Klinikprojekte unterscheiden sich von Praxisprojekten nicht im Handwerk, sondern in der Abstimmung: mehrere Abteilungen, eine Verwaltung, eine IT und selten ein einzelner Entscheider. THink next Studio arbeitet seit 2009 mit Häusern vom Belegkrankenhaus bis zur Universitätsmedizin, geführt von einem approbierten Zahnarzt, der selbst im Krankenhaus arbeitet. Die Wege innerhalb eines Hauses kennt er aus dem Dienst, nicht aus einem Workshop.

„Ein Klinikauftritt hat kein Enddatum.Er hat einen Redaktionsplan.“
Dr. Tobias HahnGründer · klinisch tätig

Leistungen

Was wir für Häuser umsetzen

Von der Informationsarchitektur bis zum Fachverfahren, je nach Haus einzeln oder als Gesamtprojekt.

Konzeptzeichnung eines zweigeschossigen Praxishauses für Innere Medizin als bemaßter Entwurf

Fachabteilungen und Ambulanzen

Ein einheitliches Gerüst je Abteilung: Schwerpunkte, Team, Sprechzeiten, Kontakt, Anfahrt. Konsistent gepflegt, aber redaktionell eigenständig. Jede Abteilung kann ihren Bereich selbst verantworten.

Karriereportal mit Automatik

Stellenanzeigen mit Laufzeit, automatischer Ausblendung und JobPosting-Auszeichnung für die Google-Jobsuche. Optional mit Schnittstelle zum bestehenden Bewerbermanagement, damit nichts doppelt gepflegt wird.

Zuweiserbereich

Ein eigener Einstieg für niedergelassene Ärzte: direkte Ansprechpartner je Abteilung, Formulare für Anmeldung und Befundanforderung, klare Telefonwege. Auf Wunsch als geschlossener Bereich.

Barrierefreiheit nach BITV 2.0

Für Häuser in öffentlicher Trägerschaft ist Barrierefreiheit verbindlich, für alle anderen seit Juni 2025 zunehmend ebenso. Wir setzen WCAG 2.1 AA um und dokumentieren den Stand prüfbar.

Redaktionssystem für viele Hände

Rollen und Freigaben, damit dreißig Redakteure aus verschiedenen Abteilungen pflegen können, ohne dass der Auftritt auseinanderfällt. Eingewiesen wird so lange, bis das Team sicher damit arbeitet.

Datenmanagement und Studien

Individuelle Systeme für Studien-, Patienten- und Verlaufsdaten, von der Datenerfassung über Plausibilitätsprüfungen bis zur statistischen Auswertung. Entwickelt von jemandem, der selbst Studien betreut.

Rechtsrahmen

Was für Häuser zusätzlich gilt

Kliniken tragen strengere Pflichten als Praxen, bei Barrierefreiheit, Datenschutz und Berichtswesen.

Barrierefreiheit als Rechtspflicht

Öffentliche Träger unterliegen der BITV 2.0 samt Erklärung zur Barrierefreiheit und Feedback-Mechanismus. Private Häuser fallen zunehmend unter das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Beides verlangt Nachweise, nicht Absichtserklärungen.

Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO

Jedes Formular, das Beschwerden, Diagnosen oder Aufnahmewünsche entgegennimmt, verarbeitet besondere Kategorien personenbezogener Daten. Das verlangt Verschlüsselung, ein belastbares Löschkonzept und ein Verarbeitungsverzeichnis, das den tatsächlichen Datenfluss abbildet.

Auftragsverarbeitung

Hosting, Formulare, Analyse, Bewerbermanagement: Jeder eingebundene Dienstleister braucht einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Wir dokumentieren, welche Dienste eingebunden sind und welche Daten sie sehen, und halten die Liste bewusst kurz.

Heilmittelwerbegesetz

Auch Kliniken werben nicht frei. Aussagen zu Behandlungsergebnissen, Spitzenstellungen und Vergleichen mit anderen Häusern unterliegen dem HWG und dem Wettbewerbsrecht. Ein Punkt, der bei Klinikmarketing regelmäßig zu weit getrieben wird.

Qualitätsberichte und Zertifikate

Zertifizierungen und Zentrumsbezeichnungen dürfen nur geführt werden, solange sie gültig sind. Wir legen die Nachweise so ab, dass ihr Ablaufdatum sichtbar bleibt und niemand versehentlich mit einem erloschenen Siegel wirbt.

Impressum und Trägerangaben

Rechtsform, Träger, Vertretungsberechtigte, Aufsichtsbehörde, zuständige Kammern und, bei mehreren Betriebsstätten – deren korrekte Zuordnung. Bei Verbünden ist das aufwändiger, als es zunächst wirkt.

Qualifikation

Warum wir Klinikprojekte verstehen

Wir beschreiben Klinikstrukturen nicht aus der Beobachterperspektive.

01

Aus dem Klinikbetrieb heraus

Der Inhaber ist approbierter Zahnarzt, studiert Humanmedizin und arbeitet selbst in einem Krankenhaus. Wie ein Haus intern funktioniert, welche Abstimmungswege es gibt und woran Projekte darin scheitern, ist Alltagswissen.

02

Umgang mit sensiblen Daten

Wir entwickeln seit Jahren Systeme für Studien-, Patienten- und Verlaufsdaten. Rollenkonzepte, Löschfristen und Revisionssicherheit sind dabei Ausgangspunkt und nicht Nacharbeit.

03

Wissenschaftliche Praxis

Forschung und Publikationen gehören zur Tätigkeit des Inhabers. Fachliche Inhalte lassen sich mit uns auf dem Niveau besprechen, auf dem Ihre Chefärzte sie schreiben.

04

Referenzen im Gesundheitswesen

Zu unseren Auftraggebern zählen Kliniken und Universitätsmedizin ebenso wie zahlreiche Arzt- und Zahnarztpraxen und medizinische Fachgesellschaften.

05

Technik ohne Baukasten

Handcodierte Umsetzung statt Plugin-Landschaft: geringe Angriffsfläche, kurze Ladezeiten und ein Redaktionssystem mit genau dem Funktionsumfang, den das Haus braucht.

Kalkulation

Sechs Größen, ein Rahmen

Ein Haus mit vier Fachabteilungen kalkuliert anders als ein Klinikverbund mit zwölf Standorten. Ausschlaggebend sind sechs Größen: Zahl der Abteilungen, Umfang der Inhalte, Gestaltung, Redaktionsprozess, Schnittstellen zu bestehenden Systemen und der laufende Betrieb.

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Abteilungen, Umfang, Design, Redaktion, Schnittstellen und Betrieb ergeben zusammen den Kostenrahmen Ihres Hauses.01ABTEILUNGEN02UMFANG03DESIGN04REDAKTION05SCHNITTSTELLEN06BETRIEBIHRRAHMEN

Ablauf

Wie ein Klinikprojekt läuft

Bei größeren Häusern rechnen wir mit vier bis sechs Monaten. Der Aufwand liegt selten in der Technik, sondern im Zusammentragen und Abstimmen der Inhalte über alle Abteilungen.

  1. 01

    Bestand und Zielgruppen

    Wir sichten den vorhandenen Auftritt vollständig: Welche Inhalte gibt es, welche werden genutzt, welche sind veraltet? Parallel klären wir mit Ihnen, welche Wege – Patient, Zuweiser, Bewerber – Vorrang haben.

  2. 02

    Informationsarchitektur

    Aus der Erhebung entsteht die Struktur: Navigationslogik, Seitentypen je Abteilung, Zuweiser- und Karrierestrecke. Dieser Schritt entscheidet über den Erfolg des Projekts, und lässt sich später nur teuer korrigieren.

  3. 03

    Inhalte je Abteilung

    Wir liefern Vorlagen und Textgerüste je Seitentyp, die Abteilungen füllen fachlich zu, wir redigieren auf einheitliche Sprache. So bleibt das Fachwissen im Haus und der Auftritt trotzdem aus einem Guss.

  4. 04

    Umsetzung und Redaktionssystem

    Handcodierte Umsetzung mit Rollen- und Freigabekonzept, Karrieremodul, Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA und – wo gewünscht – Anbindung an vorhandene Fachverfahren.

  5. 05

    Umzug ohne Sichtbarkeitsverlust

    Vollständiges Weiterleitungskonzept für gewachsene Adressbestände. Bei Häusern mit tausenden Unterseiten ist das der Punkt, an dem Relaunches typischerweise Rankings verlieren. Wir bilden jede Alt-URL ab.

  6. 06

    Schulung und laufender Betrieb

    Einweisung aller Redakteure bis zum sicheren Umgang, danach Hosting, Updates, Sicherheitsüberwachung und ein Ansprechpartner, der das Haus kennt.

Referenzen

Aus dem Klinikumfeld

Ein Auszug. Welche Häuser dahinterstehen und welche Zahlen dazugehören, zeigen wir im Erstgespräch – nicht auf einer Werbeseite.

Individuell entwickeltes Datenmanagementsystem auf mehreren BildschirmenUniversitätsmedizinDatenmanagement für Behandlung und StudienEigenentwicklung statt Standardsoftware: Erfassung, Auswertung und Export für den klinischen Alltag, abgestimmt mit Abteilung und IT.
Webauftritt einer zahnärztlichen Vereinigung auf einem MonitorBerufsvertretungAuftritt einer zahnärztlichen VereinigungNotdienstplan, Fortbildungstermine und ein geschlossener Mitgliederbereich – sauber getrennt vom öffentlichen Teil, unter einer Marke.

Aus der Arbeit für das Gesundheitswesen

Häufige Fragen

FAQ Klinik-Website

Wie hoch ist das Budget für einen Klinikauftritt?

Ein MVZ oder eine Fachklinik mit überschaubarer Abteilungsstruktur bewegt sich meist zwischen 12.000 und 25.000 € netto. Ein größeres Haus mit vielen Fachabteilungen, Zuweiserbereich, Karriereportal, Mehrsprachigkeit und individuellem Redaktionssystem liegt darüber – vergleichbare Projekte haben wir im Bereich um 36.500 € netto kalkuliert. Belastbar wird die Zahl erst nach der Bestandserhebung.

Können unsere Abteilungen ihre Inhalte selbst pflegen?

Ja, das ist bei Häusern dieser Größe der einzige tragfähige Weg. Wir richten Rollen und Freigaben so ein, dass jede Abteilung ihren Bereich verantwortet, während Struktur und Gestaltung gesperrt bleiben – so bleibt der Auftritt konsistent, auch wenn dreißig Personen daran arbeiten. Die Einweisung läuft so lange, bis das Team sicher ist.

Verlieren wir beim Relaunch unsere Google-Platzierungen?

Nicht, wenn das Weiterleitungskonzept stimmt. Genau hier scheitern die meisten Klinik-Relaunches: Gewachsene Auftritte haben oft mehrere tausend indexierte Adressen, und wenn die ins Leere laufen, bricht die Sichtbarkeit ein. Wir erfassen den Bestand vollständig und bilden jede Alt-URL auf ihr neues Ziel ab – anschließend überwachen wir Indexierung und Rankings über mehrere Monate.

Können Sie Stellenanzeigen aus unserem Bewerbersystem übernehmen?

Ja, sofern das System eine Schnittstelle bietet, bei den verbreiteten Lösungen ist das der Fall. Dann werden Anzeigen einmal im HR-System gepflegt und erscheinen automatisch auf der Website, inklusive Ausblendung nach Ablauf. Ohne Schnittstelle liefern wir ein eigenes Karrieremodul mit Laufzeitsteuerung. In beiden Fällen zeichnen wir die Stellen so aus, dass sie in der Google-Jobsuche erscheinen.

Übernehmen Sie auch Datenmanagement für Studien?

Ja, das ist ein eigenständiger Teil unserer Arbeit. Wir haben mehrere Systeme für klinische Studien entwickelt, von der strukturierten Datenerfassung über Plausibilitätsprüfungen bis zur Auswertung. Weil der Inhaber selbst wissenschaftlich arbeitet, entfällt der übliche Übersetzungsaufwand zwischen Studienleitung und Entwicklung.

Wie lange dauert ein Klinikprojekt?

Realistisch vier bis sechs Monate, bei sehr großen Häusern länger. Die Technik ist dabei selten der Engpass. Es sind die Inhalte: Jede Abteilung muss zuarbeiten und freigeben. Deshalb planen wir feste Zulieferfenster je Abteilung ein und liefern Textgerüste, damit niemand vor einem leeren Blatt sitzt.

Arbeiten Sie mit unserer bestehenden IT zusammen?

Regelmäßig. Bei Häusern mit eigener IT-Abteilung stimmen wir Hosting, Sicherheitsanforderungen und Schnittstellen direkt mit den Kolleginnen und Kollegen ab; wo gefordert, läuft der Betrieb auch vollständig im Rechenzentrum des Hauses. Die handcodierte Umsetzung hilft dabei, weil sie keine Plugin-Landschaft mitbringt, die jemand dauerhaft überwachen müsste.

K

THINK NEXT

Sprechen wir über Ihr Haus

Für Kliniken und MVZ beginnen wir mit einer Bestandserhebung – erst danach reden wir über Umfang und Budget. Das erste Gespräch ist unverbindlich.

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